Suntrop-Otto


1969

Aufstieg in die Bezirksklasse als Meister

1968

Abstieg in die 1. Kreisklasse


1964

Der erhoffte Aufstieg in die Landesliga wurde mit Erringung der Meisterschaft vor dem SSV Werne und TuS Wiescherhöfen geschafft. Dabei errang man in Werne ein 3:3 nach 3:0 Rückstand und im Rückspiel wurde ein 1:0 Sieg vor über 2.000 Zuschauern errungen.

Der SuS Rünthe spielte in der Landesliga gegen folgende Mannschaften: Borussia Dortmund A, Alemania Dortmund, SuS Kaiserau, Viktoria Dortmund, VfL Kamen, TuRa Bergkamen, VfL Altenbögge, VfR Heessen, TuS Ahlen, SG Rheda, SV Gütersloh, Spvg. Steinhagen, Arminia Bielefeld A, Fichte Bielefeld, Borussia Lippstadt, Teutonia Lippstadt. Meister wurde in diesem Jahr TuRa Bergkamen und der SuS Rünthe musste, da 17 Vereine spielten als viertletzter absteigen. Meister TuRa Bergkamen wurde in Rünthe 4:1 geschlagen.


1958

Der SuS Rünthe wurde 50 Jahre und feierte mit einem Fußballturnier. Am 01.06.1958 wurde dann um 19.30 Uhr ein großer Tanzabend, im Lokal Jockenhöfer veranstaltet.


1957

B-Jugend wird Kreismeister

1956

Es gelang der AI Jugend den bekannten Ruland-Pokal nach Rünthe zu holen. Im Endspiel wurde der SuS Kaiserau besiegt. Ein besonderes Ereignis für die AI Jugend war eine Einladung des Staffelleiters Ruland zu einem Trainingsspiel gegen eine Westdeutsche Jugend-Auswahl, zusammen mit den AI Jugend vom SuS Kaiserau.

1953

Aufstieg der 2. Mannschaft in die 1. Kreisklasse.

Schon seit dem Jahre 1949 versuchte der SuS Rünthe in die Landesliga aufzusteigen. Auch 1954 wurde dieses Ziel verfehlt.

1952

Einweihung des Stadion in Rünthe-West


1949

Gründung einer Spiel- und Sportgemeinschaft mit den Sportarten. Fußball, Handball, Boxen, Kanufahren, Tischtennis. Nach nur gut zwei Wochen, wurde der Großverein wieder aufgelöst wegen ungeklärter Finanzfragen und Gründung des SuS Rünthe 08 am 27.02.1949. 1. Vorsitzender wurde Fritz Steinbeck. Der SuS Rünthe spielt in der Gruppe Hamm und wurde dritter. Meister wurde VfB Hamm, 2. Germania Hamm. Der SuS Rünthe musste gegen den dritten der Gruppe Unna ein Aufstiegsspiel bestreiten was gegen Königsborn mit 6:1 gewonnen wurde. Damit stieg der SuS Rünthe in die Bezirksklasse auf. Nachdem der SuS Rünthe in die Bezirksklasse gegen den späteren Meister Westfalia Ahlen im 1. Spiel ein 3:3 nach 3:1 Rückstand erreicht hatte, was damals als große Sensation angesehen werden musste, wurde für den SuS Rünthe plötzlich ein weiteres Aufstiegsspiel gegen Blau Weiß Ahlen in Hamm angesetzt, welches aber mit 4:2 für den SuS Rünthe gewonnen wurde, damit war der SuS Rünthe weiter in der Bezirksklasse und das erzielte Erstrundenspiel blieb somit bestehen. Meister wurde Westfalia Ahlen vor Schwarz Gelb Unna das in Rünthe 2.0 verlor, beide Teams stiegen zur Landesliga auf. Der SuS Rünthe erzielte einen unteren Tabellenplatz.


1947

Einteilung in der Spielserie 1947/1948 in die 1. Kreisklasse Hamm/Ahlen, Meister wurde Wacker Ahlen.


1946

Versuch eines Freundschaftsspiel gegen die  Sportgemeinschaft Werne, scheiterte, da belgische Panzer den Sportplatz in Werne besetzten. Fußballbegeisterte Rünther treffen sich auf einen Platz am Schacht III um diesen für den Spielbetrieb auf die vorgegebene Größe zu errichten, dass dort auch Fußball gespielt werden konnte. Der Sportplatz war 10 Meter zu kurz und 5 Meter zu schmal. Dies war deshalb notwendig geworden, weil die Gemeinde Rünthe, die Aufkündigung des Sportplatzes in Rünthe-Süd vollzog. Die Gemeinde bot dem SuS Rünthe 08 den Aschenplatz am Schacht III an. Diesen durfte der Verein mit dem Feldhandballern gemeinsam nun nutzen. In einer beispielhaften Aktion, schafften gemeinsam, Spieler, Vorstand und viele weitere Mitglieder mit Schaufeln, Hacken und Karren an allen Wochentage vom festen Sockel vor dem Kühlturmbecken über 500 m/3 Abraum ins Gelände nördlich vom Becken zu karren und zu verteilen, so dass das Spielfeld zur Gründung des Großvereins Spiel und Sport Rünthe mit einem Fußballgroßkampf gegen Werne vor fast 3000 Zuschauern stattfinden konnte. Der Platz hatte nicht nur die erforderlichen Mindestmaße, er war eingeebnet und mit von der Gemeinde gelieferten Sand trocken gelegt.

1945

Im Sommer wurde der Spielbetrieb soweit es ging wieder aufgenommen.